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Tuesday, 09 February 2010
 
 
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Naziaufmarsch verhindern!

13. Februar: Naziaufmarsch in Dresden verhindern!Image

Die GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz unterstützt den Aufruf der GJ Dresden, den Aufmarsch von Alt- und Neonazis am 13. Februar in Dresden zu verhindern. Es darf den Rechtsextremen nicht gelingen, die Bombardierung der Stadt im Zweiten Weltkrieg für ihre Ideologie zu mißbrauchen!

Leider wurden engagierten AntifaschistInnen von den Behörden schon jetzt Steine in den Weg gelegt. Das neue Versammlungsgesetz, das am 20. Januar  vom sächsischen Landtag verabschiedet wurde, könnte ebenso Einfluss auf die Ereignisse am 13. Februar haben, wie die Tatsache, dass die Polizei Material des Bündnisses "Dresden Nazifrei" beschlagnahmte und den Aufruf zur Blockade als Aufruf einer Straftat ansieht (!) und dementsprechend ermittelt.

Deswegen: Jetzt erst recht nach Dresden!


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Hochmoselübergang stoppen

Hochmoselübergang stoppenb50neude

von Jutta Blatzheim-Roegler, Stadtratsmitglied Bündnis90/Die Grünen Bernkastel

Worum geht’s?


Die Tatsachen zur geplanten Hochmoselbrücke zwischen Zeltingen-Rachtig und Ürzig an der Mittelmosel in ein paar Zahlen: 158 m hoch, 1,7 km lang, 29m breit und Betonpfeiler von bis zu 125qm Durchmesser, jahrelange Bauzeit, mit entsprechender Straßenanbindung geschätzte 270 Mio Euro teuer!

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Neuwahlen des Kreisvorstandes der GJ Mainz
Pressemitteilung 9/2009 der GRÜNEN JUGEND Mainz

Neuwahlen des Kreisvorstandes der GRÜNEN JUGEND Mainz

Am 12. Dezember tagte die 19. Kreismitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND Mainz. In der sechsstündigen Sitzung wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt. Neue SprecherInnen sind Hanna Zoe Trauer und Joel Kaufmann. Zum Schatzmeister wurde Florian Bieser gewählt. Neue BeisitzerInnen sind Klara Spretke, Lina Brüssel, Elena Fiebig und Moritz Gerster.


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Forderungen zur KultusministerInnenkonferenz
Pressemitteilung 23/2009

Forderungen der GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz zur KultusministerInnenkonferenz

Der Beschluss des Akkreditierungsrates, den Leistungsdruck im Bachelor-Studiengang durch weniger Prüfungen und der Betrachtung der Studierbarkeit vor der Zulassung eines Studiengangs zu senken, zeigt den Willen der Verantwortlichen zur Veränderung als Reaktion auf die Proteste. Doch die Reakkreditierung lässt lange auf sich warten und erfüllt die Forderungen der Studierenden nicht einmal annähernd.

Das nun stattfindende Treffen der KultusministerInnen sollte zeitnahe Veränderungen für die jetzigen Studierenden im Blick haben und dabei weder bei halb gewollten und langwierigen kleinen Tüfteleien verweilen noch in Aktionismus unter fehlendem Einbezug der Betroffenen verfallen!


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Integrationspolitisch an die eigene Nase fassen

Pressemitteilung 22/2009

GRÜNE JUGEND RLP zum Schweizer Minarettverbot und der Spiegel-Umfrage

Die Abstimmung der Schweizer BürgerInnen über das Minarettverbot hat hoffentlich auch in Deutschland einige Menschen wachgerüttelt. Die Auseinandersetzung über das Minarettverbot ist eine StellvertreterInnendebatte, in der es um ein Zurückdrängen und Unterdrücken der muslimischen Bevölkerung geht.

"Gerade in Gegenden mit fehlendem interkulturellem Miteinander herrscht eine große Unkenntnis und Feindschaft dem Islam gegenüber. Die repräsentative Umfrage des Spiegels zeigte in Deutschland eine Zustimmung von 44% zu einem Minarettverbot. Von einer verbreiteten persönlichen Empfindung der Bedrohung und Angst vor einer Islamisierung, die CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach nannte, kann als Begründung nicht die Rede sein, da wir weder Angst noch kommende sogenannte Islamisierung feststellen. Das gezeigte Verständnis für das Wahlverhalten ist für uns nicht nachvollziehbar. Minarette sind Ausdruck des Glaubens und dessen Auslebung, deren Verbot gegen die Religionsfreiheit und - genauso wie ein Kopftuchverbot - auch gegen die freie Selbstverwirklichung verstößt", sagte Misbah Khan, Landesvorstandssprecherin der GRÜNEN JUGEND Rheinland-Pfalz.


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„Warum ernährst du dich eigentlich nur von Blättern?“

- Vegan, Rohkost, Urkost, Sonnenkost, ...

Ur- was? Wie die Pilze aus dem Boden scheinen in letzter Zeit alternative Ernährungsformen zu sprießen. Nach BSE und einer Reihe Gammelfleischskandale, die sich seit 2005 durch die Presse zogen, vermehrten sich die Vegetarier zusehends. Kein Wunder, dass jetzt so manch einer auf den Burger verzichtet, konnte man doch ab und an aus Fernsehen und Zeitungen vernehmen, dass wieder mal einige 100 Tonnen verdorbenes oder umetikettiertes Fleisch beschlagnahmt wurden. Dass Essverhalten einen großen Teil unseres Konsumverhaltens bestimmt und dass Konsumverhalten eine der wenigen wirkungsvollen Möglichkeiten der Mitbestimmung ist, die einem durchschnittlichen EU-Bürger gegeben sind, ist seit dem zunehmend an das öffentliche Bewusstsein gedrungen. Und dies ist vielleicht einer der bedeutendsten Beweggründe für die zunehmende „Radikalisierung“ auf dem Gebiet der Nahrungsaufnahme. Doch wer will was mit welcher Kost erreichen? Und was isst man als Urkostler überhaupt? Ein kurzer unvollständiger Leitfaden durch die Welt alternativer Ernährungsformen aus der Vogelperspektive:

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Wer rettet die Welt in Kopenhagen?

- vielleicht kommt das neue Klimaschutzabkommen nicht mal zusammen. Vorverhandlungen scheitern, Umweltschutzorganisationen, Linke und unabhängige Demonstranten rufen zu einer Vielzahl Aktionen auf.

Von Alissa Starodub


Kopenhagen, Kopenhagen, von überall her tönt es: Kopenhagen. Was treiben die sonst so ruhigen Dänen nur dort oben im Norden? Es geht um die Welt und darum wie sie zu retten ist. Konkret heißt das, dass sich vom 7. bis zum 18. Dezember dort Delegierte von knapp 180 Nationen zur 15. UN-Klimakonferenz versammeln. Diese dreht sich um die Geburt eines Nachfolgeabkommens für die 2012 auslaufende erste Phase des Kyoto-Protokolls. Noch 2007 waren die USA weltweit die einzige Industrienation, die sich durch ratifizieren des Abkommens keine verbindlichen Klimaschutzziele auferlegt hatte. Doch warum muss man gerade im Dezember in Kopenhagen die Welt retten? Ganz einfach: Hier ist das Ende der Produktionskette, hier wird das Ergebnis enttäuschender Vorverhandlungen geboren. Die Fakten müssen in Kopenhagen auf den Tisch: Wie retten wir die Welt oder haben wir dies überhaupt vor? Das ist nicht mal metaphorisch gemeint sondern ganz konkret physisch. Die globale Erwärmung muss unter 2°C gegenüber vorindustriellen Werten gehalten werden.


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Dies und das
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Die nächsten Termine:

27. Februar: Seminar "Kulturpolitik 2.0". Trier

6. März: Frauenfrühstück, Mainz
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